Wie alles begann ... bis heute

21. Juni 2013. Zwölf Wochen vor der Bundestagswahl debattieren am 21. Juni 2013 beim ′Tag des Mittelstandes’ in Düsseldorf hochrangige Vertreter der Bundestagsfraktionen über die beste Wirtschafts- und Mittelstandspolitik: Dr. Gerhard Schick (Bündnis 90/Die Grünen), Christian von Stetten (CDU), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Dr. Volker Wissing (FDP) und Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) stellen sich auf Einladung von ′markt intern′ im Rheingoldsaal der Rheinterrasse vor Vertretern aus Handel, Handwerk und Industrie der Diskussion unter dem Motto des Kongresses: „Mittelständischer Unternehmer – zwischen Leistungsträger und Prügelknabe“. 

5./6. Januar 2013.
Unter der Überschrift "Enteignung durch Vermögensteuer: Wählerfang per Neid-Debatte" startet die 'markt intern' Verlagsgruppe mit großformatigen Anzeigen in der Welt und der Welt am Sonntag eine bundesweite Protestaktion gegen die Vermögenssteuer. Der Aufruf von mi  an seine mittelständischen Leser lautet: „Gehören Sie also als Unternehmer oder Freiberufler zu den Leistungserbringern und eh schon Zahlmeistern dieses Staates, sollten Sie nicht in Ohnmacht abwarten, bis der erste Teil Ihres Vermögens enteignet wird, dann der nächste und dann so weiter, sondern mit Ihrem Protest durch Unterzeichnung des nachfolgenden Manifestes den Politikern aller Parteien ins Gewissen reden.“

06. November 2012.
Die Verlagsgruppe 'markt intern' verleiht gemeinsam mit befreundeten Verbänden den 'Deutschen Mittelstandspreis 2012' an Thilo Sarrazin. Vor rund 300 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nimmt der ehemalige Berliner Finanzsenator und Vorstand der Bundesbank die Auszeichnung im Swissôtel Düsseldorf/Neuss entgegen. ′markt intern′ ehrt Sarrazin wegen seiner publizistischen Auseinandersetzung mit der Eurokrise, die auch vor unbequemen Wahrheiten und Repressalien ′seiner′ SPD nicht zurückschrecke. Weitere Preisträger an diesem Abend sind Lisa Fitz, Michael Balke, Ernst Prost und Josef Schlarmann.

13. Juni 2012
"Kein adidas bei Amazon und Ebay ab 2013" meldet 'markt intern' via Pressemitteilung und löst damit einen weltweiten Pressewirbel aus. Zeitungen und Onlinemedien berichten rund um Erdball und verweisen auf 'mi' als Quelle dieses Scoops.

22. Februar 2012.
In einem offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages fordert ′markt intern’/Düsseldorf im Namen des deutschen Mittelstandes, den ‘Vertrag zur Einrichtung des europäischen Stabilitätsmechanismus’ (ESM) nicht zu ratifizieren. Der ESM verstoße gegen wesentliche Normen des Grundgesetzes und verletze Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes, die dem Haushaltsrecht des Parlaments eine überragende Bedeutung zumessen, so ′markt intern’.

14. Oktober 2011.
"Vorfahrt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)" – unter diesem Motto stand der vom 'markt intern'-Verlag am 14. Oktober in der Rheinterrasse Düsseldorf ausgerichtete erstmals 'Tag des Mittelstandes'. Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums fragte 'markt intern' auf diesem ganztägigen Kongress nach der Zukunftsfähigkeit von Fachhandel und Fachhandwerk. In Podiumsdiskussionen und Workshops stritten namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden über die Leitlinien einer künftigen Politik für kleine und mittlere Unternehmen.

17 Januar 2011. 
Im vierzigsten Jahr ihres Bestehens feiert die Verlagsgruppe 'markt intern'/Düsseldorf nicht sich selbst, sondern ihre Leser – Fachhändler in ganz Deutschland. Gemeinsam mit den Kooperationen aus der Unterhaltungselektronikbranche ElectronicPartner, Euronics, expert und Telering/IQ/Markenprofi sowie den Markenherstellern Kathrein, Loewe, Metz, Panasonic, Philips und Samsung kürt 'markt intern' 2011 zum Jahr des Fachhandels. Den Start ins Fachhandelsjahr 2011 markiert eine vierwöchige Anzeigenkampagne im Magazin DER SPIEGEL, beginnend am 17. Januar. Ziel der Kampagne, die unter einem eigenen Logo auftritt, ist es, die Stärken des Fachhandels öffentlichkeitswirksam herauszustellen. So lauten die Schlagworte der Anzeigenkampagne 'Fair – wie Fachhandel',  'Ihr Fachhandel – nichts liegt näher',  'Ihr Fachhandel –überraschend modern',  'Ihr Fachhandel – so kauft man ein'. Die Anzeigenkampagne wird im Verlauf des Jahres mit Fokus auf andere Fachhandelsbranchen fortgesetzt. Ein eigener Webauftritt unter der Web-Adresse www.jahrdesfachhandels.de begeleitet die Aktion; dort erhalten Verbraucher und an der Aktion interessierte Fachhändler weitere Informationen.

10. November 2010.
 Der 'Deutsche Mittelstandspreis 2010' geht an Günter Verheugen. Das gibt die Verlagsgruppe Anfang November 2010 bekannt. Der ehemalige Vizepräsident der EU-Kommission erhält die Auszeichnung, weil er als EU-Kommissar die Interessen des Mittelstandes stets im Blick behalten habe. Den 'Medienpreis des Deutschen Mittelstandes' nimmt in diesem Jahr Christian Rach entgegen. Zum 'Kustos des Mittelständischen Unternehmertums' ernennt 'markt intern' den FDP-Politiker Frank Schäffler, MdB. Die festliche Preisverleihung findet am 7. Dezember in der Rheinterrasse Düsseldorf statt.

10. Juni 2009. 
Der traditionsreiche Düsseldorfer Branchendienst 'steuertip' kooperiert ab sofort mit den renommierten Steuerwissenschaftlern Prof. Dr. Johanna Hey, Direktorin des international anerkannten Kölner Instituts für Steuerrecht sowie ihren Amtsvorgängern, den Professoren Dres. Joachim Lang (1988 bis 2006) und Klaus Tipke (1967 bis 1988). Wissenschaft und Fachpublikation koordinieren ihren Einsatz für eine gerechte und transparente Besteuerung, um damit im Dienst der Sache die Schlagkraft für die gemeinsamen Ziele zu erhöhen. Organisatorisch konstituiert sich die Zusammenarbeit in einem wissenschaftlichen 'Beirat für Steuergerechtigkeit' des 'steuertip', der seit seiner Gründung vor 38 Jahren in der Verlagsgruppe 'markt intern' erscheint und seitdem für Steuertransparenz und -gerechtigkeit sowie gegen Missstände und Willkür kämpft.

08. Januar 2009: 'Bank intern' feiert 10-jähriges JubiläumNur wer die Vergangenheit kennt, kann sich ein Urteil über die Gegenwart bilden. Nicht zuletzt angesichts der Wirtschafts-, Finanz- und Bankenkrise birgt ein Blick zurück interessante Einsichten. Seit Oktober 1998 berichtet 'Bank intern′ kurz und prägnant über die wichtigsten Ereignisse der Kreditwirtschaft: Datenschutz und Bankgeheimnis, Geldwäschegesetz und Monheimer Modell, Fusionen und Zwangsfusionen, Größenwahn bei Politikern und Verbandsfunktionären, zerstörte und (auch dank 'Bank intern') bewahrte regionale Strukturen. 

10. Dezember 2008: Vor rund 350 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nahm Bundeswirtschaftsminister Michael Glos am 10. Dezember 2008 den 'Deutschen Mittelstandspreis' der Verlagsgruppe 'markt intern' im Radschlägersaal der Düsseldorfer Rheinterrasse entgegen. Die Laudatio hielt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Mittelstandspreisträger des Jahres 1998, Rainer Brüderle. 'markt intern' ehrte Glos für sein beständiges Streben, den Mittelstand entsprechend seiner herausragenden Bedeutung für die Gesellschaft zu stärken.
Besonders die Mittelstandsinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums verbessert die Bedingungen für kleine und mittlere Unternehmen, nimmt den Bürokratieabbau endlich in Angriff, belebt die Innovationsfähigkeit des Mittelstandes und stärkt seine Finanzierungssituation. Glos tritt mit dem alljährlich vergebenen Preis in eine Reihe mit anderen namhaften Preisträgern wie Viviane Reding, Hans-Olaf Henkel, Paul Kirchhof, Karl Kardinal Lehmann, Christian Wulff, Lothar Späth, Roman Herzog, Peter Müller und Rainer Brüderle.

17. Dezember 2007: In festlicher Umgebung überreicht 'markt intern'-Herausgeber Günter Weber in den Düsseldorfer Rheinterrassen den 'Deutschen Mittelstandspreis 2007' an die EU-Kommissarin Viviane Reding. Die Luxemburgerin Reding erhält die Auszeichnung für ihren mutigen Einsatz gegen eine monopolistische Stellung der Deutschen Telekom AG im Bereich des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes VDSL und für ihr Engagement für mehr Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt. In Form niedrigerer Preise und besserer Versorgung mit Breitbandinternetverbindungen kommt dieses Engagement direkt dem deutschen Mittelstand zugute. Den 'Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes' nimmt der Fernsehjournalist Rudi Cerne entgegen. Cerne hat als Moderator der Fernsehsendung 'Aktenzeichen XY ungelöst' wiederholt z. T. brutale Raubüberfälle auf Juwelier-Geschäfte thematisiert und den mittelständischen Unternehmern wertvolle Informationen zur Prävention von Überfällen geboten. Zum 'Kustos des Mittelständischen Unternehmertums' ernennt 'markt intern' Prof. Dr. Klaus Tipke. 'markt intern' ehrt den emeritierten Steuerrechtler der Universität Köln für seine wissenschaftlichen Leistungen, v. a. die von ihm entwickelte Lehre des inneren Systems des Steuerrechts, welche die einsichtige und folgerichtige Ausgestaltung der Besteuerung auf der Grundlage allgemein akzeptierter, verfassungskräftiger Rechtsprinzipien postuliert.

18. April 2007: Nach jahrelangem Druck der EU hat die Bundesrepublik die jährliche Einreichung des Jahresabschlusses und dessen Lageberichts an das Handelsregister zur gesetzlichen und mit hohen Strafen durchzusetzenden Pflicht gemacht - zunächst nur, wenn ein Interesse von außen bekundet wurde, seit dem 1.1.2007 sogar in einem elektronischen Register und ohne dass jemand Interesse daran bekundet. Ohne Rücksicht auf die Grundrechte der mittelständischen Unternehmen - auch mittelständischer Verlage - im Einzelfall. In Kenntnis der wirtschaftlichen Daten der mittelständischen Unternehmen werden finanzstarke Großunternehmen in die Lage versetzt, kritische Presseunternehmen bzw. ungeliebte Wettbewerber - zum Beispiel durch Prozesse oder befristete ruinöse Preisgestaltungen - in den Ruin zu treiben. 'mi' will sich dem Diktat der Veröffentlichungsplicht nicht unterwerfen. Die Geschäftsleitung hat entschieden, in einem Musterprozess - notfalls bis zum Bundes- und Europäischen Gerichtshof - dafür zu kämpfen, dass auch die Interessen der betroffenen Unternehmen angemessen berücksichtigt werden.

14. Dezember 2006: In Anwesenheit einer illustren Gästeschar aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verleiht 'markt intern' in Neuss den 'Deutschen Mittelstandspreis 2006' an Hans-Olaf Henkel. Der ehemalige Präsident des BDI und der Leibniz-Gemeinschaft erhält die Auszeichnung u. a. für sein Eintreten gegen die Zwangsmitgliedschaft mittelständischer Unternehmen in den Industrie- und Handelskammern sowie für seinen Einsatz für verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Mittelstandes in einer globalisierten Welt. Den 'Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes' nimmt in diesem Jahr der Buchautor und Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Franz Kotteder, entgegen. Er erhält den Preis u. a. für sein Buch "Die Billig-Lüge", in dem er sich kritisch mit dem grassierenden Billig-Wahn auseinandersetzt und zeigt, dass die Geiz-ist-Geil-Mentalität unzählige Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet hat. Zum 'Kustos des Mittelständischen Unternehmertums' ernennt 'markt intern' Gerhart R. Baum. 'markt intern' ehrt den Bundesinnenminister a. D. unter anderem wegen seines Engagements für die Rechte von Anlegern und mittelständischen Unternehmen gegenüber Banken und Finanzkonzernen.

7. Dezember 2006: Weil die Bundesregierung sich nicht zurückziehen darf, wenn es darum geht, Verbraucher vor Täuschung und Missbrauch zu schützen, startet 'markt intern' eine vielbeachtete Kampagne unter dem Motto, "Statt Altersvorsorge, Ruin bis ans Lebensende", und verschafft damit dem Problem der Schrottimmobilien große Aufmerksamkeit bei Verbrauchern, Presse und Politikern. 

18. September 2006: 'markt intern' macht Druck gegen die ausbeuterische GEZ-Gebühr für PCs, die vor allem mittelständische Unternehmen treffen würde. Laut einer 'mi'-Umfrage unter 2000 mittelständischen Unternehmern nutzen 99 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ihren PC ausschließlich zu beruflichen Zwecken und nicht zum gebührenpflichtigen Fernsehen oder Radio hören. Der vorab über das Ergebnis informierte Landtag Schleswig-Holstein fordert fraktionsübergreifend die Landesregierung um Ministerpräsident Peter Harry Carstensen auf, sich in der nächsten Sitzung der Rundfunkkommission der Länder für ein Aussetzen der GEZ-Gebühren auf internetfähige PC einzusetzen.

08. August 2006: Tausende deutscher Apotheker attackieren den saarländischen Gesundheitsminister Josef Hecken (CDU). In einer von 'markt intern' initiierten Protest-Aktion zeigen die inhabergeführten Apotheken Hecken die 'Rote Karte'. Anlass ist die von ihm rechtswidrig erteilte Genehmigung an DocMorris/Niederlande, in Saarbrücken eine stationäre Apotheke zu führen. Sie fordern Hecken mit der 'Roten Karte' auf: „Nehmen Sie die von Ihnen erteilte Betriebserlaubnis zurück! Sie verstößt gegen das Apothekengesetz!

30. Juni 2006: Trotz des WM-Klassikers Deutschland vs. Argentinien am Abend folgten geprellte Anleger aus der ganzen Republik der Einladung von 'kapital-markt intern' an den Niederrhein nach Neuss. Grund des Treffens: Das Land Berlin kappt entgegen früherer Versprechungen kurzerhand rd. 15.000 privaten Investoren die Anschlussförderung für den sozialen Wohnungsbau Berlin, der BGH verbiegt sich im Windschatten der Banken vor der Umsetzung der verbraucherfreundlichen EuGH-Rechtsprechung im Bereich Schrottimmobilien/Immobilienfonds und die Anleger wissen nicht mehr, wie es um sie bestellt ist. Unter der Moderation von 'markt intern'-Herausgeber Dipl.-Ing. Günter Weber referieren namhafte Juristen und Anlegerschutzanwälte und informieren die angereisten Anleger über Ihre Chancen in einem möglichen Rechtsstreit mit dem Land Berlin. 

28. Juni 2006: 'markt intern' deckt auf: Der 'MediaMarkt'/Limburg hat einen gebrauchten Fernseher als Neuware verkauft. Ein Kunde hatte das Gerät der Marke Grundig im September 2005 als Neuware gekauft. Im März 2006 fiel das Gerät aus und der Kunde beauftragte mit der Reparatur einen ortsansässigen Fachhändler. Als der Fachhändler nach erfolgreicher Reparatur einen Garantieabrechnungsantrag bei Grundig stellte, teilte der Hersteller mit, die Garantie sei abgelaufen, das Gerät schon im Dezember 2003 verkauft und zudem bereits dreimal abgerechnet worden. Mit diesen Tatsachen konfrontiert, ersetzte der MediaMarkt das Gerät, wies jedoch darauf hin, dass es sich natürlich nur um einen Einzelfall handele.

4. April 2006: Nicht zuletzt die Protestaktionen von 'GmbH intern' veranlasste die Deutsche Rentenversicherung, dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 24.11.2005 (B 12 RA 1/04 R) zur Rentenversicherungspflicht von selbständigen GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern über den entschiedenen Einzelfall hinaus nicht zu folgen. 'GmbH intern' hatte diese Entwicklung prognostiziert und GmbH-Geschäftsführern davon abgeraten, die vermeintliche Versicherungspflicht durch Tricks wie die Gründung einer Aktiengesellschaft oder die Beschäftigung einer versicherungspflichtigen Person zu umgehen. 

17. November 2005: 'markt intern' verleiht den 'Deutschen Mittelstandspreis 2005' an Prof. Dr. Paul Kirchhof. Der Bundesverfassungsrichter a. D. erhält die Auszeichnung u. a. wegen seines beherzten Eintretens für Redlichkeit und Praktikabilität im Steuerwesen und seine Verdienste um die Grundsätze des freien Unternehmertums. Den 'Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes' erhält Jörg Pilawa für seinen couragierten und vehementen Einsatz für regionale Fachhandwerker, im Kampf gegen nationale und internationale Billig-Konkurrenz. Der 'Unternehmerpreis des Deutschen Mittelstandes' geht an Dr. Peter Zinkann und Rudolf Miele (†). Beide hatten seit Mitte der 50er Jahre die Miele Unternehmensgruppe geführt und werden u. a. ausgezeichnet für ihre gelebte Verpflichtung gegenüber nachhaltigen Werten und ihres besonderen Verantwortungsbewusstseins für den Mittelstand.

4. Juli 2005: Mit der Aufhebung des Urteil-Verkündungstermins verzögern die Justizbehörden erneut den 'markt intern'-Prozess gegen den Staat und das Land NRW. 1,5 Millionen DM Schadensersatz verlangt 'mi' wegen der kriminellen Ermittlungen und erschwindelten Anschuldigungen von Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft. Welcher Richter will schon seinen Arbeitgeber verurteilen?

1. Juli 2005: 'markt intern' übernimmt den DFI-Gerlach-Report von der cash.medien AG und sichert sich neben den Namensrechten auch dessen Abonnentenstamm. Mit der Übernahme der ehemaligen Konkurrenzpublikation baut 'kapital-markt intern' seine führende Stellung in diesem Segment weiter aus.

22. Mai 2005: "Wer ist der geeignete Kanzlerkandidat der Union?" Diese Frage stellte 'markt intern' in einer bundesweiten Umfrage tausenden Unternehmern und Freiberuflern. Das eindeutige Ergebnis: 78 Prozent bezeichnen den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (2010 zum Bundespräsidenten gewählt) als erfolgsträchtigsten Kanzlerkandidaten der CDU/CSU. Angela Merkel wird von 59 Prozent der Umfrageteilnehmern abgelehnt.

1. März 2005: Der Vize-Präsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen erkennt bei seinem 'markt intern'-Besuch nach 100 Tagen Amtszeit das Bemühen um eine schlanke EU-Gesetzgebung mit möglichst geringen bürokratischen Auswirkungen als sein dringlichstes Ziel.

1. Dezember 2004: Wegen engagierter Verteidigung der geltenden Ladenöffnungszeiten und couragierten Einsatzes für ein harmonisches Miteinander von Einkaufen, Freizeit, Kultur und Religion wird Karl Kardinal Lehmann von 'markt intern' mit dem 'Deutschen Mittelstandspreis 2004' geehrt. Weitere Preisträger: Christine Scheel, Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages (Kustos des Deutschen Mittelstandes) und Ulrich Kienzle, Fernsehmoderator (Journalistenpreis).

6. August 2004: Nach der FAZ rudern jetzt auch der Springer Verlag und der Spiegel bei der Rechtschreibreform zurück. "Was in allen Historien der nun endgültig zum Scheitern verurteilten Reform vergessen wird: Der einzige bedeutende Verlag, der von Anfang an konsequent die 'ganze Idiotie' (H.M. Enzensberger) boykottierte, war die Düsseldorfer Verlagsgruppe 'markt intern'", erinnert 'markt intern'-Herausgeber Günter Weber. 

14. Juli 2004: Mit fadenscheiniger Begründung lehnt das Bundesverfassungsgericht die Annahme der über 100.000 Euro teuren Verfassungsbeschwerde 'markt interns' gegen die Zwangsmitgliedschaft der IHKs ab. Jetzt müssen die politischen Aktivitäten mit Ziel Gesetzesänderungen intensiviert werden.

27. April 2004: Manfred Glauber, 18 Jahre lang für den Vertrieb des Unterhaltungselektronik-Lieferanten Metz verantwortlich, wird aufgrund seines konsequenten Einsatzes pro Fachhandel zum achten 'Ehrenredakteur' der 'markt intern'-Geschichte ernannt. Sein Credo: "Ich habe alles dafür gegeben, dass der Konsument zu seinem Fachhändler geht, denn nur dort findet er die entsprechende Kompetenz."

18. März 2004: In einer Umfrage sprechen sich Fachhändler, Fachhandwerker und Freiberufler entschieden gegen die geplante Ausbildungsplatzabgabe aus. Der öffentliche Druck bringt das Gesetzesvorhaben zu Fall.

6. März 2004: Erster 'kapital-markt intern'-Auftritt auf der Invest/Stuttgart mit einem 'kmi'-Tag rund um Finanzdienstleistungen und geschlossene Fonds. Damit nimmt die Stuttgarter Messe zum 5-jährigen Bestehen erstmals auch das Thema 'Geschlossene Fonds' in ihr Programm auf.

1. März 2004: 'markt intern' orakelt als erstes Presseorgan: "Urbans Uhr läuft ab! Karstadt-Quelle-Vorstandschef geht noch in diesem Jahr." Vorwürfe der Redaktion - Unkenntnis des Einzelhandels, Krach mit den Markenartiklern und ruinöse Rabattaktionen - gehen an die Banken, die dem Treiben des Ex-Metro-Managers ein Ende setzen.

6. November 2003: Der 'Deutsche Mittelstandspreis' des Jahres 2003 geht verdientermaßen an den Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Christian Wulff. Weitere Preisträger sind Elke Heidenreich (Journalistenpreis des Dt. Mittelstandes), EU-Vizepräsident Dr. Ingo Friedrich (Kustos des Mittelständischen Unternehmertums) und Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell (Unternehmerpreis des Dt. Mittelstands).

16. September 2003: 'markt intern' startet eine bundesweite branchenübergreifende Markenkampagne (Motto: "Wer kauft schon seine Pizza beim Chinesen?"), die für den Kauf von Markenprodukten im Fachhandel wirbt. Rund 50 namhafte Markenhersteller unterstützen diese Aktion, die von einem großen Endverbraucher-Preisausschreiben begleitet wird.

1. September 2003: 'markt intern' erweitert mit zwei neuen Titeln seine Produktpalette auf 37 Informationsdienste. 'Anleihen intern' schließt mit seinem Überblick über rund 1.400 Anleihen in Euro und Fremdwährungen eine seit langem existierende Lücke auf dem deutschen Anlegermarkt. 'Ihr Steuerberater', ein Mandantenbrief, rundet mit seinem innovativen Konzept das 'markt intern'-Programm von Informationsdiensten rund um das Thema Steuern ab.

11. September 2002: Aus der Hand seiner Vorgänger Peter Müller und Rainer Brüderle erhält Prof. Lothar Späth den Mittelstandspreis 2002. Der Unternehmer, Landesvater und Fernseh-Moderator a. D. wird von 'markt intern' geehrt, weil er ein konturenstarkes Profil des mittelständischen Unternehmers in der Öffentlichkeit gezeichnet hat und unablässig die besondere Bedeutung der kleineren und mittleren Betriebe für unsere Gesellschaft aufzeigt.

17. Oktober 2001: Gemeinsam mit 500 hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft feiert 'markt intern' in den Rheinterrassen/Düsseldorf seinen 30. Geburtstag. Zu den ersten Gratulanten gehört Altbundespräsident Roman Herzog, der an gleicher Stelle mit dem Deutschen Mittelstandspreis 2001 ausgezeichnet wird.

20. Dezember 2000: Für seinen überzeugenden Einsatz pro Erhalt des Ladenschlussgesetzes, des Rabattgesetzes und der Zugabenverordnung sowie für sein unbestechliches Eintreten für eine den Mittelstand wirklich entlastende Steuerreform erhält der Saarländische Ministerpräsident, Peter Müller/CDU, den Deutschen Mittelstandspreis 2000.

15. Oktober 2000: Dipl.-Kfm. Uwe Kremer, Chef der Mittelstands-Holding-Ausgabe der Verlagsgruppe, deckt die fragwürdige Praxis der BfA-Prüfer auf, die bei den 630-DM-Verträgen (zusätzlich) abkassieren wollen. Dank rechtzeitiger Information konnten tausende von Fachgeschäftsinhabern vor großen finanziellen Zusatzlasten bewahrt werden.

7. Mai 2000: 'markt intern' entlarvt die Steuerreform 2000 als Mittelstandslüge. Mehr Druck auf die Bundesregierung führt zu ersten Verbesserungen für inhabergeführte Betriebe und Personengesellschaften. Aber: Der Kampf geht weiter!

4. Januar 2000: Der deutsche Mittelstand = 'markt intern'. Ein Jahresgruß in 3-Monats-Kalenderform an die Leser aller 36 Branchen- und Informationsbriefe von 'markt intern' wird zur global-politischen Botschaft - und steht nun als Synonym für die publizistische Lobbyarbeit der Verlagsgruppe. 

14. Dezember 1999: Karel Van Miert, hartnäckiger und konsequenter EU-Wettbewerbskommissar, wird mit dem Deutschen Mittelstandspreis 1999 ausgezeichnet. Damit erhält zum ersten Mal ein Europäer diese Auszeichnung, der damit für sein großes Engagement - auch - pro Mittelstand geehrt wird. Günter Jauch nimmt den Journalistenpreis entgegen.

2. November 1999: Ab sofort profitieren vorläufig alle mittelständischen Unternehmer von der 'markt intern'-Verfassungsbeschwerde gegen die IH(Z)K-Zwangsmitgliedschaft. Das Aktenzeichen des Bundesverfassungsgerichts lautet: 1 BvR 1649/99. In der langjährigen Kampagne ein weiterer Meilenstein, der Akzente setzt. 

2. September 1999: An der 'markt intern'-Umfrage zum Ladenschluss nehmen mehrere zehntausend Fachgeschäftsinhaber teil. Beeindruckendes Ergebnis: 93 Prozent aller Betriebe stellen fest, dass die Ausweitung der Ladenöffnungszeiten von den Kunden nicht akzeptiert wird. 

8. Dezember 1998: "Gelbe Karte für Lafontaine blockiert Minister-Fax!", so lautete eine Schlagzeile in der 'Welt'. Gegen die haarsträubenden Steuerpläne protestieren, von 'markt intern' mit Hintergrundinformationen versorgt, mehrere zehntausend Unternehmer auf originelle Weise.

20. September 1998: 'markt intern' schaltet in der 'Welt am Sonntag' eine großformatige Anzeige. Headline: "Deutscher Mittelstand - Zünglein an der Waage". Allen Deutschen wird damit klar, wer den größten Beitrag zu Wohlergehen und Prosperität in dieser Gesellschaft leistet.

4. September 1998: "13 Wahlprüfsteine für den zukünftigen Bundeswirtschaftsminister". Unter diesem Motto steht die Qualifizierungskür der diesjährigen Kandidaten. Rainer Brüderle (FDP), stellv. Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, erhält für die überzeugendsten Antworten den Deutschen Mittelstandspreis 1998.

19. Dezember 1997: Der Bayerische Wirtschaftsminister, Dr. Otto Wiesheu (CSU), erhält den Deutschen Mittelstandspreis 1997. "Es ist die Glaubwürdigkeit seines Tuns", so Herausgeber Dipl.-Ing. Günter Weber, "dokumentiert durch persönliches Engagement, das auch in den Gründen für diese Auszeichnung zum Ausdruck kommt."

20. März 1997: Bundeswirtschaftsminister Rexrodt legt Vorschläge für eine GWB-Novelle vor, die keinerlei mittelstandsrelevante Regelungen vorsieht. In einer bundesweiten Mobilisierungskampagne gelingt es 'markt intern', den berechtigten Belangen mittelständischer Unternehmer Gehör zu verschaffen.

26. September 1996: Über 400 Gäste aus allen Bereichen der Wirtschaft, Politik und des öffentlichen Lebens feiern 25 Jahre 'markt intern'. Die 'Welt am Sonntag' charakterisiert die Düsseldorfer als "Lobby des mittelständischen Fachhandels, dessen Interessen man gegen die Macht der Großindustrie und Finanzbehörden durchzusetzen versucht." Wegen seines engagierten Eintretens für den Mittelstand als Ministerpräsident von Niedersachsen nimmt Gerhard Schröder auf dem 'markt intern'-Schiff den ersten 'Deutschen Mittelstandspreis' entgegen.

März 1996: "Im Namen aller Mitarbeiter, die stolz sind auf diese Auszeichnung, verbinde ich meinen Dank mit dem Versprechen, dass wir auch weiterhin absolut kompromisslos für ... den mittelständischen Unternehmer eintreten werden", so Günter Weber anlässlich der Verleihung des Ruefach-Förderpreises '96 an 'markt intern'.

9. Mai 1995: Gerhard Schröder, Ministerpräsident von Niedersachsen, sorgt in der Redaktionskonferenz für Verblüffung. "Besser als die Konkurrenz sein zu wollen, ist ein klassisches Element des Wettbewerbs ... Aufgabe von Politik ist es, für Rahmenbedingungen zu sorgen, damit es nicht zu K.O.-Siegen kommt ... Man muss allerdings aufpassen, dass das Ergebnis nicht ist, dass am Ende die kleinen Unternehmen verschwinden."

19. März 1994: Nach achtjährigen Ermittlungen gipfelt der Fiskal-Angriff gegen 'markt intern' in dem Vorwurf, 30 Mio DM Steuern hinterzogen zu haben. Auch diese Taktik misslingt. Weber und seine Berater weisen schnell nach, dass durch simple Rechenfehler und Manipulationen diese Summe herbeigeschwindelt worden war. Am 27. März 1996 lehnt das Landgericht Düsseldorf die Eröffnung des Hauptverfahrens ab. 

16. Juni 1992: Das OLG Düsseldorf stellt fest: Wer sich als Vermögensberater nicht über k-mi umfassend informiert, "verletzt fahrlässig die ihm obliegende Beratungspflicht". Damit ist die Ausgabe 'gerichtlich anerkannte Pflichtlektüre'.

6. Juli 1990: Über 50 BKA-Terroristenfahnder durchsuchen im Auftrag des Bundesfinanzministers das Verlagsgebäude in Düsseldorf. Vorwurf: Bestechung und Anstiftung zum Geheimnisverrat allein deshalb, weil "Nur zum Dienstgebrauch bestimmte" Papiere veröffentlicht wurden. Das gegen den Herausgeber Günter Weber und Chefredakteur RA Manteuffel eröffnete Hauptverfahren vor der Großen Wirtschaftsstrafkammer endete mit erstklassigem Freispruch am 8. November 1993 - auf Kosten der Staatskasse.

25. April 1989: Vor dem Europäischen Gerichtshof kämpft Herausgeber Günter Weber für die Pressefreiheit von 'markt intern'. Der Vorsitzende, der Norweger R. Ryssdal, entscheidet das 10:10 Stimmen-Patt zugunsten der Bundesrepublik. Die mit ungewöhnlicher Schärfe formulierten (pro 'markt intern' orientierten) Gegenvoten sorgen für Aufmerksamkeit.

4. Juni 1987: Penta-Hotel, Düsseldorf. Führende deutsche Markenartikelunternehmer gründen unter 'markt intern'-Leitung die 'IMM'-Initiative Markenhersteller und Mittelstand. Eine Power-Lobby pro Fachgeschäft, die noch von sich reden machen wird.

26. November 1986: Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen die beiden 'markt intern'-Geschäftsführer. Über 50 Kriminalbeamte und Staatsanwälte durchsuchen den Verlag sowie die Privatwohnungen leitender Mitarbeiter. Die Fiskal-Eingreiftruppe konfisziert über 800 Ordner - die gesamte Infrastruktur des Verlages.

4. September 1986: Johannes Rau, NRW-Ministerpräsident und späterer Bundespräsident, springt mal eben rüber zur Grafenberger Allee 30. Er hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Mittelstand: "Ich kaufe seit über 25 Jahren meinen Büro- und Schreibwarenbedarf im gleichen Geschäft ein. Deshalb, weil ich dort immer gut bedient worden bin und das für mich wichtiger ist, als nur auf den Preis zu schauen."

15. April 1986: Gerd Pfeiffer, Präsident des Bundesgerichtshofes, verkündet: "Das (von 'markt intern' letztlich erdachte) 'Telefunken-Partner-System' ist rechtens." Ein historischer Sieg für den Fachhandel, der nun gelassen Fachhandelspartner-Konzepte in Angriff nehmen und fortführen kann.

13. April 1986: "Macht für den Mittelstand" fordert die 'm.i.d. Mittelstandsinitiative Deutschland' und startet im Frühjahr eine große Anzeigenkampagne. 'markt intern' unterstützt - ideell und materiell - diese Bewegung. Über 2.000 Mittelständler werden spontan fördernde Mitglieder. 

4. Juli 1985: Der Bayerische Ministerpräsident, Franz-Josef Strauß, schreibt der Verlagsspitze, dass er sich klar und deutlich mit den Düsseldorfer Positionen pro Mittelstand identifiziert. 32 Redakteure spenden Beifall.

8. November 1984: Die 'Deutsche Steuer-Gewerkschaft' fordert die Finanzminister der Länder auf, rechtliche Schritte gegen die ganzseitigen Anzeigen für den 'steuertip' einzuleiten. Damit erreichen die Auseinandersetzungen zwischen 'steuertip' und Fiskus einen ersten Höhepunkt.

1. Juli 1984: Die 'Wirtschafts Woche' (Nr. 23/84) würdigt den konsequenten Einsatz pro Fachhandel: "Mit der Brechstange. Vehement treten die Branchendienste des Düsseldorfer 'markt intern'-Verlages für den Fachhandel ein. Dabei werden keine Prozesskosten gescheut!"

14. März 1984: 18 Meter lang und 2 Meter hoch leuchtet vom Dach des Verlagshauses in blau/roter Neonschrift: "Wer weiter denkt, kauft im guten Fachgeschäft." Die Presse: "Das ist einmalig in Deutschland, dass ein Unternehmen so für seine Klientel wirbt".

23. März 1982: Fundamentale Veränderungen in der Gesellschafterstruktur des Verlages: Die bisherige Hauptteilhaber-Familie Bernecker verkauft ihre Anteile an die Familien der Geschäftsführer Bayer und Weber. Diese verankern notariell im Gesellschaftervertrag, dass 'markt intern'-Anteile, wenn überhaupt, nie an Mittelstandsgegner veräußert werden können. Somit ist für alle Zeiten die Gradlinigkeit der Unternehmenspolitik abgesichert.

21. März 1982: Die 'markt intern'-Mittelstandsausgabe wird geboren. Ab sofort ist der Verlag mit einer konsequenten politischen Lobby auch in Bonn vertreten.

28. August 1981: Sensationeller Sieg über 'Metro' beim Bundesgerichtshof (Az: I ZR 71/79). 'markt intern' darf den Handel zu Testkäufen beim Cash & Carry-Marktführer auffordern. Ein Urteil, das in die Geschichte der Wettbewerbsrechtsprechung eingeht.

15. Dezember 1978: Die Bonner SPD (Regierungspartei) teilt der Redaktion mit, "dass wir auf die von Ihnen monierten Passagen im Novellierungs-Entwurf zum Apothekengesetz verzichten". Ein voller Erfolg für die von 'markt intern' in Bewegung gesetzte Protestwelle unter bundesdeutschen Apothekern.

25. Juni 1976: Mit einer 10-Mio-Klage will Max Grundig die 'markt intern'-Berichterstattung über seine den Fachhandel schädigende Belieferung der allkauf-Märkte ersticken. Im 'markt intern'-Leistungsspiegel '76 erhält der sonst mit vorderen Plätzen verwöhnte Marktführer die Quittung des Fachhandels - die 'rote Laterne'. Grundig zieht die Klage zurück.

2. November 1973: Die beiden 'markt intern'-Geschäftsführer setzen ihren letzten Pfennig auf eine Karte: Mit einer Auflage von 99.887 Exemplaren geht der neue 'markt intern'-Dienst 'steuertip' - heute der größte Spezialdienst in Deutschland - zur Post. Motto: "Retten Sie Ihr Geld vor dem Finanzamt."

13. Februar 1971: Die erste Sonderausgabe erscheint zur Kölner Hausratmesse. Geschäftsführer Hans Bayer"Informationen speziell für die Probleme des Handels. Kurz, aktuell, hautnah am Markt."

21. August 1970: Dipl.-Ing. Günter Weber trifft Hans A. Bernecker, Herausgeber des Börsen-Informationsbriefes 'Actien-Börse'. Idee und Kapital finden zueinander - 'markt intern' wird auf Kiel gelegt.