Schlagzeilen der Woche

Unsere Podiumsdiskussion zum Thema 'Wird der unabhängige Fachhandel bald überflüssig?' auf der Inhorgenta Munich mit Vertretern aus Uhren-Industrie, Kooperation, Großhandel und Fachhandel sowie Bildungszentrum war ein voller Erfolg. Zahlreiche Beobachtungen aus verschiedensten Blickwinkeln des Marktes halfen dabei, wichtige Ratschläge für die Zukunftsfähigkeit zu erarbeiten. Welche das sind, lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe. Weitere Themen:

 

  • Elaine Firenze unterstützt den 'Tag des Mittelstandes' 2015
  • Wie weit darf Kritik auf Bewertungsportalen gehen?
  • Muss Ihre Alarmanlage aufgerüstet werden?
  • 'markt intern' Seminar: 'Kunden zu Fans machen'

Aktuelles

25. März 2015 - Junghans-Plagiat

Eine ganze Seite widmete 'Focus' in der vergangenen Woche dem Kampf von Junghans gegen eine täuschend ähnliche Kopie der Meister-Modelle. Das Pikante an diesem Fall: Urheber der Fälschungen ist keine Hinterhof-Werkstatt, sondern die Sea-Gull Watch Group Company aus China, die sich selbst als weltgrößten Produzenten von mechanischen Uhrwerken bezeichnet.


25. März 2015 - Nomination

Der italienische Schmuckhersteller hat Bernd Kozlowski zum Managing Director für Deutschland sowie zum International Sales Manager ernannt. Kozlowski, der sein neues Amt bereits am 1. März angetreten hat, soll mithelfen, das Wachstum nicht nur in Deutschland, sondern weltweit auszubauen.

 

18. März 2015 - Neue Diamantinitiative

In Hongkong haben sich 322 Händler zusammengeschlossen, um den Ruf der Metropole als Asiens Diamantzentrum zu schützen. Mit der Einführung der Natural Diamond Quality Assurance (NDQA) – einem strengen und den weltweiten, ethischen Standards folgenden Beurteilungsverfahren für Rohdiamanten – sollen die Qualitätssicherung beim Diamantenkauf gewährleistet, Transparenz geschaffen sowie die Interessen der Abnehmer geschützt werden. Die Beteiligten verpflichteten sich dazu, unter anderem für alle Diamanten über 0,3 Karat die Karatzahl, Farbstufe und den Reinheitsgrad schriftlich aufzuführen und keinerlei künstlich hergestellte Diamanten zu verkaufen

 

11. März 2015 - Achtung: Räuberbande weiter aktiv

In unserer Ausgabe vom 3. März 2015 hatten wir nach einem Hinweis des Juwelier-Warndienstes vor rumänischen Tätergruppen gewarnt, die in größeren Gruppen in Uhren/Schmuck-Geschäften für Verwirrung sorgen und in unbeobachteten Momenten Uhren oder Schmuck entwenden. Dank dieser Vorwarnung schrillten bei einem 'mi'-Leser alle Alarmglocken, als vergangene Woche drei Besucher sein Geschäft betraten und ihn mit zahlreichen Belanglosigkeiten beschäftigten. Wenige Minuten später kamen drei weitere Personen dazu. Der Kollege und seine Mitarbeiter verschlossen demonstrativ alle offenen Türen und zeigten so eindeutig ihre Wachsamkeit, dass die Täter das Geschäft unverrichteter Dinge wieder verließen. Unser Tipp dazu: Nutzen Sie im Zweifel Ihr Hausrecht und weisen Sie zwielichtige 'Kunden' aus dem Geschäft!

 

04. März 2015 - Turbulente Wechselkurse und gestiegener Goldpreis

Wegen des derzeitig deutlich schlechteren Wechselkurses des Euro zu Franken und Dollar haben die ersten Lieferanten für Uhren die Preise bereits angehoben. Andere meinen, sie ziehen Preissteigerungen derzeit in Erwägung. Unsere Frage an alle betroffenen Lieferanten der Branche: Wie gehen Sie mit dem veränderten Wechselkurs um? Und an alle vom gestiegenen Goldpreis (in Euro) betroffenen Firmen: Wie reagieren Sie auf die veränderte Situation?

 

04. März 2015 - Warnung vor rumänischen Tätergruppen

Der Juwelier-Warndienst macht uns darauf aufmerksam, dass immer wieder Personengruppen von 5 bis 10 Frauen und Männern bei Uhren- und Schmuckfachhändlern für Verwirrung und Ablenkung sorgen, um sich ungestört aus Schaufenster, Vitrinen oder den hinteren Räumen zu bedienen. Es gibt bereits mehr als 40 Taten und Versuche allein in unserer Branche mit einer Schadenssumme von weit über 600.000 €! Die Geschädigten beschreiben immer wieder den dunkleren Teint bzw. ein 'zigeunerhaftes' Aussehen der Personen. Martin Winckel, der Initiator des Juwelier-Warndienstes, rät: "Verweisen Sie solche typischen Personengruppen sofort aus Ihrem Geschäft! Bedienen Sie diese Personen nicht. Lassen Sie sich nicht ablenken oder verwirren. Sollten diese Personen sich widersetzen, rufen Sie sofort die Polizei!"

 

25. Februar 2015 - MeisterSinger ausgezeichnet

Eine Jury aus 53 Designfachleuten, die 20 verschiedenen Nationen angehören, hat aus fast 5.000 Einreichungen diejenigen herausgesucht und mit dem iF Design Award ausgezeichnet, die durch herausragende Gestaltung auf sich aufmerksam machen. Darunter ist die Circularis von MeisterSinger. Diese Uhr ist das erste Modell des Uhrenherstellers aus Münster, in dem das gemeinsam mit dem Schweizer Partner entwickelte Werk MSH01 tickt. Über diese Innovation, die ganz ohne Swatch Group-Bestandteile auskommt, hatte 'mi' Uhren/Schmuck in U 43/14 ausführlich berichtet.

 

18. Februar 2015 - Pearlfection insolvent

Am 28. Januar wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Pearlfection GmbH angeordnet. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé/München.

 

18. Februar 2015 - Nova Tempora

Um die eigenen Marken Dugena und B. Junge & Söhne/Glashütte zu stärken, hat der Meisenheimer Uhrenlieferant den Gesellschafterkreis erweitert: Neu dabei ist Dipl.-Ing. Jürgen Mitsch, der für die Investkapital Industrieholding AG handelt. Diese hat ihren Sitz in Pforzheim und beteiligt sich an mittelständischen Unternehmen, um diese langfristig zu halten und strategisch weiterzuentwickeln. Mitsch wurde auch zum Geschäftsführer berufen. Zum 31. März 2015 wird Jürgen Holzschuh als Geschäftsführer ausscheiden, er bleibt aber weiter Gesellschafter.

 

11. Februar 2015 - Werbung mit Testergebnissen

Auszeichnungen und Siege in Umfragen sind tolle Anlässe, eine Werbekampagne zu starten oder die zugehörigen Siegel in die Geschäftsunterlagen aufzunehmen. Damit Ihre Kunden nachvollziehen können, wer Sie warum ausgezeichnet hat, muss immer eine Quelle angegeben werden, wo detaillierte Informationen eingesehen werden können. Das Oberlandesgericht Bamberg hat kürzlich festgehalten, dass diese Fundstellen auch deutlich lesbar sein müssen. Das ist bei Schriftgröße 4 aber nicht der Fall. Nach Ansicht des OLG liegt eine deutliche Lesbarkeit vor, wenn die Schrift mit normaler Sehkraft bei typischem Leseabstand ohne Hilfsmittel und ohne Mühe gelesen werden kann. Dabei spielt neben der Schriftgröße auch das Druckbild eine Rolle, also Wort- und Zahlenanordnung, die Gliederung, das Papier, die Farbe und der Hintergrund.

 

04. Februar 2015 - Sammleruhren gestohlen

Am 14. Januar 2015 wurden in Heidelberg von Trickdieben die folgenden elf Sammleruhren gestohlen: 1. OMEGA Seamaster Memomatic, 2. HASTE Alarm Cal. AS 5004, 3. WITTNAUER Automatic Alarm Cal. AS 5008, 4. MEMOSTAR Alarm Cal. 1931, 5. ANGELUS Dataalarm Cal. AS 1568, 6. ORIOSA Alarm Cal. AS 1568, 7. PAUL BUHRE Alarm Cal. AS 1475, 8. FABRE LEUBA Sea Bird Alarm Cal. AS 1568, 9. TOURNEAU Alarm Cal. AS 1568, 10. REUSSER Alarm Cal. AS 1475 (extrem selten, nur aus Werbebildern/Advertising bekannt), 11. MILLUS Alarm Cal. AS 1475. - Sollten diese Stücke bei Ihnen auftauchen, melden Sie sich bitte bei 'mi'.

 

28. Januar 2015 - Richard Bethge

Heinz und Wolfgang Bethge haben die Firmenleitung an Alexander Bethge weitergegeben. Damit liegt die Verantwortung für das Familienunternehmen nun in den Händen der 3. Generation. Bethge genießt in Deutschland und international einen guten Ruf als Hersteller von Uhren in Kleinserien oder als Unikat. Weltweit bekannt sind die Ispringer aber auch für die Restaurierung von  Zifferblättern. Uhrenliebhaber freuen sich zudem auf die Seminare, bei denen sie lernen, die eigene Uhr für die Reinigung auseinander- und wieder zusammenzubauen.

 

21. Januar 2015 - Dettinger übernimmt Clioro

Wie der Pforzheimer Schmuck-Hersteller uns mitteilt, gehört nun auch die Clioro GmbH zur Firmengruppe. Die Schmuckmanufaktur aus Filderstadt, die sich unter dem Geschäfts-
führenden Gesellschafter Franco Pitscheider national wie international einen hervorragenden Ruf für edles Geschmeide in modernem Design erarbeitet hat, wird in den nächsten Wochen nach Pforzheim umziehen. Mit dem Zukauf stärkt die Dettinger-Gruppe, zu der sowohl die Eugen Dettinger GmbH als auch die A. Odenwald GmbH gehören, ihre Position in der Branche. Während der Inhorgenta Munich (20. bis 23. Februar 2015) können Sie sich von der Leistungsfähigkeit und Qualität des Lieferanten und seiner Marken selbst ein Bild machen.

 

14. Januar 2015 - Pandora übernimmt 78 BiBa-Läden

Pandora packt nicht nur den Vertrieb über den inhabergeführten Fachhandel in neue Verträge, sondern baut auch den Direktverkauf massiv aus: Pandora übernimmt 78 Läden in 1a-Lagen der großen Städte, die bisher von dem Duisburger Modefilialisten BiBa genutzt wurden. Auch wenn in einen Teil dieser Standorte bereits existierene Pandora-Shops umziehen sollen, vergrößert sich damit die Zahl der Monomarken-Geschäfte drastisch.

 

06. Januar 2015 - Ausstellung zur Henlein-Uhr

Ist sie's oder ist sie's nicht – die älteste erhaltene Taschenuhr der Welt, mit der man seit 1510 erstmals die Zeit überall mit hinnehmen konnte? Rund um die dosenförmige Sackuhr mit der Signatur des Nürnberger Feinmechanikers Peter Henlein tobt seit Jahrzehnten ein Streit über Echtheit und Fälschung – und um den Ruhm der technischen Pionierleistung. Das Germanische Nationalmuseum/Nürnberg bringt die sieben ältesten erhaltenen Taschenuhren in einer gemeinsamen Schau zusammen. Sie erläutert die technischen Kniffe, mittels derer Henlein und seine Zeitgenossen die Uhrentechnik epochal verbesserten. Und sie führt vor Augen, dass Uhren schon vor 500 Jahren nicht nur Alltagsgerät sondern auch Statussymbol waren. Kann die Ausstellung, die noch bis 12. April zu sehen ist, den Henlein-Streit beenden?

 

19. Dezember 2014 - Aktuell weist uns der Juwelier Warndienst auf zwei Tatserien hin

Raubüberfälle auf Juweliere mit hochwertigen Markenuhren: Innerhalb von nur einem Monat wurden bundesweit vier Juweliere beraubt (Duisburg 12.11.2014; Detmold 25.11.2014; Braunschweig 10.12.2014; Freiburg 13.12.2014). Übereinstimmend bei allen Taten waren die Vorgehensweise der Täter sowie die Zielrichtung, Uhren der Marke Rolex/Tudor. Alle Geschäfte schützen sich nur mit einer verschlossenen Eingangstür. Dies stellte in allen Fällen für die Täter KEIN Hindernis dar bzw. hielt sie nicht ab, die Taten zu begehen. Anmerkung des Juwelier Warndienstes: Eine verschlossene Eingangstür ist nur in Verbindung mit einer Gesichtskontrolle und der Kontrolle des Umfeldes des Eingangsbereiches auf (weitere) verdächtige Personen beim Öffnen ein sinnvoller Schutz! Ein bzw. zwei Doormen können ein zusätzlicher Schutz sein. Weitere Möglichkeiten sind das Befestigen der Uhren im Schaufenster mit dünnen Drähten, der rückseitige Schutz der Schaufenster mit Sicherheitslaminatglas sowie elektronischen Schlössern mit einer Zeitverzögerung an diesen Scheiben. Der bisher größte Schutz geht aber von einer Ein-/Ausgangsschleuse aus, da hierbei die Täter den Fluchtweg zeitlich nicht kalkulieren können!

Trickdiebstähle durch Gruppen von südosteuropäischen Personen: In den letzten Monaten häufen sich Taten bei denen zwischen fünf und acht Personen, zum Teil in Gruppen, Juweliergeschäfte betreten, für Verwirrung sorgen und die Mitarbeiter ablenken. Bei den Taten werden meist größere Mengen an Schmuck aus Vitrinen, Schaufenstern und von Ablagen gestohlen. Andere TäterINNEN schleichen in Hinterzimmer und räumen Tresore aus. Hierbei sind Einzelschäden von über 100.000 Euro entstanden! Anmerkung des Juwelier Warndienstes: Verweisen Sie solche typischen Personengruppen sofort aus Ihrem Geschäft! Bedienen Sie diese Personen nicht. Sollten diese Personen sich widersetzen, rufen Sie sofort die Polizei!

 

16. Dezember 2014 - ZMT/Meisenheim schließt

"Zeit der Meisenheimer Zeitmesstechnik ist endgültig vorbei" titelt die Kirner Ausgabe der 'Rhein-Zeitung' und verkündet das Ende der Nova Tempora-Tochter für Ende Februar 2015. Als Grund für die Schließung wird der Absprung eines Großkunden genannt. Die gleiche Begründung gab es auch bei zwei früheren Wellen von Entlassungen, die den Betrieb, der nach der Übernahme aus der EganaGoldpfeil-Insolvenzmasse noch 80 Mitarbeiter zählte, auf 30 Angesteltte schrumpfen ließ. Auf 'mi'-Anfrage erläutert Geschäftsführer Jürgen Holzschuh die langfristige Entwicklung, die zur aktuellen Entscheidung führte: "Die ZMT war bei ihrer Gründung ein auf hochpreisige Uhren spezialisierter Uhrmacherreparaturbetrieb. So hatte man z.B. 1970 den Service für Patek Philippe in Deutschland übernommen. Vor diesem Hintergrund war auch die eigene Lehrlingsausbildung von Uhrmachern entstanden. Das alles begann sich zu verändern mit dem Aufkommen der sogenannten Modeuhren - also Uhren, welche mit dem Markennamen bekannter Modemarken durch Lizenznehmer auf den Markt gebracht wurden. Einer der Vorreiter hierfür war neben Gucci die EGANA mit 'Benetton' als Lizenzmarke. Später kam im besonderem ESPRIT dazu und noch viele andere. Allen diesen Uhrenmarken ist zu eigen, dass sie nicht nur verhältnismäßig preisgünstig sind (ab 49,50 Euro), sondern sie waren und sind auch relativ kurzlebig. 1.000 und mehr Referenzen sind die Regel und nicht die Ausnahme und vier Kollektionen im Jahr, dem Fashiontrend folgend, keine Besonderheit. In der 'Vor-Handy-Zeit' waren diese Accessoires mit Zeitanzeige besonders bei jungen Menschen sehr begehrt. Mit Erscheinen des Handys war dieses für die jungen Menschen wesentlich begehrenswerter. Und mit Einzug der Smartphones und des Internet-Hypes durch Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. rückten die sogenannten Modeuhren speziell in der volumenstarken Altersgruppe von 16 bis 30 Jahren mehr und mehr in den Hintergrund. Standen früher Schlangen von jungen Menschen vor den Swatch-Läden, um das neueste Modell als erster zu haben, stehen die heutigen jungen Leute vor Apple-Stores, um das neueste iPhone zu ergattern. Die verkauften Stückzahlen der sogenannten Fashion-Brand-Uhren gingen zurück. Und bei sinkendem Neu-Uhrenabsatz sinken natürlich auch proportional die Reparaturstückzahlen, welche von jeher schon immer überwiegend Garantiereparaturen waren. Und je niedriger diese Garantiereparaturen werden, umso eher neigt die Marke dazu, keine Reparatur mit aufwändiger Ersatzteil-Disposition und Bevorratung durchzuführen, sondern lieber die Uhr im gesamten zu tauschen. Hinzu kommt, dass auch der Endverbraucher durch andere Konsumgüterbereiche gelernt hat, dass sich eine Reparatur eines 49,90 oder 99 Euro-Produkts, wirtschaftlich nicht mehr rentiert. Sinkende Reparaturstückzahlen bedeuten aber für einen echten Reparaturbetrieb, wie die ZMT es ist - denn die ZMT ist kein Logistiker, der mit Billigarbeitskräften aus einem vollautomatisierten und von Computern gesteuerten Lagersystem Produkte versendet -, dass ein solcher Reparaturbetrieb nur dann kostendeckend betrieben werden kann, wenn die Reparaturstückzahlen und die erzielbaren Reparaturpreise entsprechend hoch sind. Seit nunmehr zwei Jahren wurde der Preisdruck durch die ZMT Kunden sehr groß und parallel dazu die Stückzahlen immer kleiner. Diese gesamte Entwicklung - tauschen  statt reparieren, Preisdumping durch angelernte Uhrmacher, der Kundenverlust von Mechanik-Marken, die schon aus Marketinggründen den Service selbst durchführen müssen - und der Umstand, dass die ZMT nur mit festangestelltem und entsprechend qualifiziertem Personal arbeitet, mithin vergleichsweise hohe Lohnkosten tragen muss, hat dazu geführt, dass das lang gepflegte Geschäftsmodell 'ZMT', heute nicht mehr rentabel betrieben werden kann. Die Entscheidung, den Geschäftsbetrieb zeitnahe einzustellen, war unausweichlich."

 

10. Dezember 2014 - Inhorgenta Munich

Stefanie Mändlein heißt die neue Projektleiterin der Inhorgenta Munich, die zum 1. Januar 2015 ihr Amt antritt. Sie folgt auf Renate Wittgenstein, die drei Jahre lang die Neuausrichtung der Messe betreut hat. Sie bleibt der Inhorgenta als externe Beraterin auch weiter verbunden. Detaillierte Informationen zu Stefanie Mändlein lesen Sie nächste Woche in 'markt intern'.

 

03. Dezember 2014 - Maurice Lacroix

Marc Gläser ist seit Mitte November nicht mehr Geschäftsführer der DKSH Luxury & Lifestyle Europe GmbH/Pforzheim, die in Deutschland u.a. für Maurice Lacroix verantwortlich ist.

 

26. November 2014 - Trollbeads/Kopenhagen gelobt Besserung

Die Dänen haben sich gegenüberdem Düsseldorfer Wettbewerbsverein 'Wirtschaft im Wettbewerb' verpflichtet, "es zu unterlassen, im Internet ... Verbrauchern Waren zum Kauf anzubieten, wenn nicht die Informationen zur Anbieterkennzeichnung gemäß § 5 TMG angegeben sind und/oder ohne über das gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsrecht zu belehren". Informiert werden sollen Besteller in Zukunft auch über die einzelnen technischen Schritte, die zu einem Vertragsschluss führen, und die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehenden Sprachen. Gut, dass es jemanden gibt, der auch bei Anbietern aus dem Ausland auf die Einhaltung der hierzulande üblichen Regeln achtet!

 

19. November 2014 - Fachgruppe Uhren im BV Schmuck + Uhren

Das eigens von der Fachgruppe entwickelte Logo 'Made in Germany', über dessen Nutzungsmöglichkeiten wir in 'markt intern' bereits ausführlich berichtet haben, wurde beim Deutschen Patentamt als Marke eingetragen. Inzwischen läuft die Öffentlichkeitsarbeit, um das Label bei Verbrauchern zu etablieren. Den Vorsitz der Gruppe übernimmt ab sofort Dr. Guido Grohmann (Gerd Hofer GmbH, Nivrel Uhren). Albert W. Glosse (Ernst Mitschele Uhren und Schmuck GmbH), der Initiator und bisherige Leiter, steht weiter beratend zu Verfügung.

 

13. November 2014 - Inhorgenta Munich

Um die Vorbereitung für die kommende Messe zu optimieren, bietet die Inhorgenta Munich schon jetzt Ausstellern und Besuchern die Chance, online zusammenzufinden. Aussteller können ihre Leistungen und Zielgruppen als Profil hinterlegen, Händler – für sie ist das Angebot kostenlos – geben ihre Interessengebiete an. Das Tool sucht anhand der eingegebenen Kriterien nach den passenden Geschäftspartnern und bietet im Vorfeld erste Kontaktmöglichkeiten. So lässt sich der Messebesuch für beide Seiten noch effizienter und zielgerichteter gestalten.

 

05. November 2014 - German Design Award

Uhren von MeisterSinger und Nomos wurden mit dem internationalen Premiumpreis des Rates für Formgebung ausgezeichnet! Gewürdigt werden hochkarätige Produkte, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Um die Vielfalt der eingereichten Produkte adäquat würdigen zu können, wird das Segment Excellent Product Design in 10 Kategorien aufgeteilt, die alle Bereiche des täglichen Lebens abbilden. Die Preise erhielten von Nomos das Modell Metro und von MeisterSinger die Pangaea Day Date, bei der Datum und Wochentag mit offen liegenden konzentrischen Ringen bei der '12' angezeigt werden.

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